- 1Standardverfahren.
- 2Manuelle Verfahren.
- 3Minimal invasive Verfahren.
- 4Operative Verfahren.
- 5Komplementäre Verfahren.
- 6Verfahren zur Schmerzbewältigung.
- 7Besondere Leistungen
- 7.1Ambulantes Schmerzteam mit den Sozialstationen.
- 7.2Entgiftung und Entzugsbehandlung, stationär.
- 7.3Volldigitale Röntgendurchleuchtung
Volldigitale Röntgendurchleuchtung
Indikation/Anwendungsgebiete
Schmerzen im Bereich des Skelettes, der Gelenke, der Wirbelsäule, Schmerzen bei Bandscheibenvorfällen, Ischialgien, Lumbalgien, Osteoporose.
Wirkungsweise
In unserer interventionellen Einheit können wir auf eine volldigitalisierte Röntgenbildwandlerkette der Firma Siemens zurückgreifen. Wir sind dadurch in der Lage, sowohl unter Durchleuchtung z.B. Sonden- und Katheterlagen zu kontrollieren. Die Möglichkeit der Durchleuchtung ermöglicht nicht nur die statische Aufnahme des Skelettes, sondern darüber hinaus auch die Möglichkeit von Funktionsaufnahmen, d.h. Darstellung der Bewegung. Desweiteren sind wir in der Lage, nach Einbringen von Kontrastmittel sowohl Gelenke, als auch den Epidural- und Spinalraum z.B. als Myelogramm darzustellen.
Die erweiterte Digitalisierung hat es uns jetzt ermöglicht, diese Bilder digital zu archivieren und zu versenden.
Risiken
Die Strahlenbelastung ist bei einer volldigitalisierten Röntgen-Bildwandler-Kette stark reduziert. Sie sollte jedoch nur gezielt eingesetzt werden und darf bei Schwangeren nicht zur Anwendung kommen. Bei Kindern führen wir nur in seltenen Ausnahmefällen eine entsprechende Untersuchung durch.
Kosten
Die privaten Kostenträger erstatten die Leistungen entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Eine Erstattung durch gesetzliche Krankenkassen erfolgt nicht.
